Liebe Bürgerinnen und Bürger in Kattendorf,

WIR für Kattendorf – unser Team

v.l. Jochen Möller, Ingmar Brandes, Melanie Haak, Thorsten Barth, Karsten Hübner, Lars Kriemann, Jan Lüdemann

 


Das CDU Wahlprogramm ist da (Download)

Das Programm für Stabilität und Erneuerung
– Gemeinsam für ein modernes Deutschland –

Download

An die
Mitglieder der CDU Deutschlands

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

viele haben lange darauf gewartet – heute wurde es beschlossen: Das gemeinsame Regierungsprogramm von CDU und CSU. Es ist ein Programm für Deutschland. Es ist ein Programm fürs Morgen. Markus Söder und ich haben dieses Programm heute vorgestellt.

Sein Titel „Ein Programm für Stabilität und Erneuerung. Gemeinsam für ein modernes Deutschland.“ macht unseren Anspruch deutlich. Wir werden dafür sorgen, dass Deutschland nach der Pandemie mit einem Modernisierungsjahrzehnt durchstarten kann: mit Wachstum und wirtschaftlicher Stärke, mit guten und sicheren Arbeitsplätzen, mit einem wirksamen und innovativen Klimaschutz, mit einer modernen Verwaltung und mit einem konsequenten Eintreten für einen starken Rechtsstaat. Ich möchte mit ganzer Kraft dafür arbeiten, dass wir ein klimaneutrales Industrieland werden, das Wirtschaft, Ökologie und soziale Sicherheit miteinander verbindet.

Lassen Sie uns gemeinsam für unser Programm werben. Dafür haben wir noch knapp 100 Tage Zeit. Das werden spannende Wochen, auf die ich mich sehr freue. Wir haben die Chance, für unser Programm den Regierungsauftrag zu bekommen. Dafür kämpfe ich. Und dabei bitte ich Sie um Ihre Unterstützung.

Armin Laschet
Kanzlerkandidat von CDU und CSU

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Heute ist Welt T-Shirt Tag

team GERO STORJOHANN / Wir sind dabei

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: Zügige Umsetzung der in der Studie ermittelten Bedarfe wird begrüßt

Rede von Katja Rathje-Hoffmann MdL im Landtag Schleswig-Holstein am 18.062021

Mit dem Schicksal der von Gewalt betroffenen Frauen und deren Kinder kann man sich aus unserer Sicht nicht oft und intensiv genug beschäftigen. Hier hilft besonders die vom Ministerium in Auftrag gegebene Bedarfsanalyse der Hilfsangebote für gewaltbetroffene Frauen in Schleswig-Holstein vom Jahresanfang. Das sozialwissenschaftliche Forschungsinstitut Zoom e.V. hat ein Jahr lang eine Bedarfsanalyse für diese Zielgruppe durchgeführt. Fachleute aus den Frauenhäusern, Beratungsstellen, Gleichstellungsbeauftragten, Sozialdezernentinnen und -dezernenten und ehemalige Bewohnerinnen wurden befragt.

Zuallererst fällt beim Lesen der Studie ins Auge, dass es eine deutliche Unterversorgung mit Frauenhausplätzen in den Kreisen Nordfriesland und Schleswig-Flensburg gibt. Diese festgestellten Bedarfe müssen aus unserer Sicht rasch gedeckt werden. Und deswegen finden wir es erfreulich, dass es Bestrebungen und Aktivitäten gibt, zeitnah mit den betroffenen Kreisen und in der Gewaltprävention tätigen Vereinen und Organisationen ein Unterstützungskonzept den Aufbau einer kreisübergreifenden Frauenhausinfrastruktur zu schaffen.

Wir bitten die Landesregierung eine rasche Umsetzung zu unterstützen.

Es finden intensive Gespräche mit den Kommunen und den Trägern von Frauenfacheinrichtungen statt, um die notwendigen Anpassungsbedarfe zu ermitteln.

Basis ist hier die vorliegende Analyse, wobei wir die aktuelle Entwicklung berücksichtigen müssen. Wir wollen schrittweise ein nachvollziehbares und transparentes Finanzierungssystem entwickeln.

Und ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass dabei sichergestellt werden soll, dass es für keinen der bisherigen Fördergeldempfänger / innen – bei unveränderten Bedingungen des Fördergegenstandes – zu einer Reduzierung der vom Land gewährten Fördermittel kommt!

Wir bitten die Landesregierung zudem zu prüfen, wie die bestehenden Frauenhausplätze im Land aufgestockt werden können.

Unser Ziel ist definiert: Für eine bedarfs- und möglichst flächendeckende barrierefreie Frauenhausversorgung im ganzen Land zu sorgen.

Gleichberechtigt sorgen wir ebenfalls für eine flächendeckende Verbesserung bei den Frauenfachberatungsstellen in Schleswig-Holstein. Gerade die Corona-Krise hat gezeigt, dass diese Art der niedrigschwelligen Eingangsberatung den Frauen wirklich hilft.

Die technische Aufrüstung im Beratungswesen verhilft gerade in Pandemie-Zeiten Frauen zu dem Zugang zum gesamten Hilfssystem gegen Gewalt an Frauen und ihren Kindern.

Zudem stärken wir das Kooperations- und Interventions-Konzept (KiK) in allen Kreisen und kreisfreien Städten. Hier ist eine Verdoppelung der Förderung geplant.

Gemäß der Bedarfsanalyse werden wir die 30 Corona Sofortplätze verstetigen und weitere Bedarfe ermitteln. Zudem setzen wir das erfolgreiche Projekt, Frauen_wohnen fort.

Bis Ende letzten Jahres konnten über 600 Frauen dadurch den Weg zur eigenen Wohnung finden. Zudem steht eine Erhöhung der Platzkostenpauschale und eine jährliche Dynamisierung von 2,5% der Landeszuschüsse an.

Wir begrüßen die zügige Umsetzung der in der Studie ermittelten Bedarfe und die damit verbundene erforderliche Anpassung der Landesförderung im Rahmen der Finanzierung über das Finanzausgleichsgesetz (FAG).

Frauenhäuser, Frauenfachberatungsstellen, Contra, Mixed Pickles, das KiK-Netzwerk sowie der Landesverband der Frauenberatungsstellen erhalten künftig insgesamt 1,3 Mio. Euro mehr vom Land, bei einer Fördersumme von 7,6 Mio. Euro.

Das finden wir gut – das ist gute Frauenpolitik!

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