Gero Storjohann wählt Norbert Röttgen


Seth/Berlin. Gero Storjohann wird als einer der 1001 Delegierten seine Stimme am Sonnabend digital für Norbert Röttgen abgeben. Der Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages hat den Bundestagsabgeordneten in verschiedenen Foren und der Zusammenarbeit mit klaren Vorstellungen für die Zukunft der CDU, unserem Land und dem transatlantischen Verhältnis überzeugt.

Röttgen sieht es als eine elementare Aufgabe der nächsten Jahre an, die CDU weiterhin als eine Partei der Mitte zu erhalten. Nur so kann der zunehmenden Polarisierung im Land entgegengewirkt werden. Dafür muss sich die CDU aber mit der Gesellschaft wandeln und weiblicher, jünger, digitaler und politisch interessanter werden: Themen wie jene Polarisierung, der Klimawandel oder die Digitalisierung müssen lebendig diskutiert werden. Dies sind die Themen, die die Menschen im Land beschäftigen. Auch die Zukunft des transatlantischen Verhältnisses sieht Röttgen nach der Abwahl Trumps optimistisch. Er mahnt jedoch an, dass Deutschland und Europa mehr Verantwortung für ihre eigene Sicherheit übernehmen müssen.

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Gero Storjohann lädt zum digitalen Bundesparteitag ein

Corona macht es nötig – und wir machen es möglich“, lädt der Bundestagsabgeordnete aus Seth Politikinteressierte zum ersten vollständig digitalen Parteitag in der Geschichte der CDU ein. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Sie können sich auf der Startseite  www.cdu-parteitag.de in die Liveübertragung einloggen und mit Gero Storjohann und weiteren 1000 Delegierten 2 Tage lang ein politisches Highlight erleben.

Beginn ist am Freitag, 15. Januar um 18 Uhr mit einer Rede von Annegret Kramp-Karrenbauer und einem Grußwort der Bundeskanzlerin. Weitere Höhepunkte sind die Grußworte von Markus Söder, dem Vorsitzenden der CSU und Ministerpräsident Bayerns und Ursula von der Leyen, der Präsidentin der Europäischen Kommission.

Am Sonnabend, den 16. Januar wird der Parteitag um 9.30 Uhr mit den Reden der Kandidaten Armin Laschet, Friedrich Merz und Norbert Röttgen fortgesetzt Es folgen die Wahlen des Bundesvorsitzenden und des neuen Bundesvorstandes.

Auch die Rednerliste des 2. Parteitages verspricht einige Höhepunkte. Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ralph Brinkhaus und Sebastian Kurz, Bundeskanzler der Republik Österreich werden an das Rednerpult treten. Die Rede von Swetlana Tichanowskaja, der Oppositionsführerin im Belarus wird mit großer Spannung erwartet. Weitere Reden, Wahlen und Berichte runden den Parteitag ab.

Für ein verbindliches und rechtssicheres Wahlergebnis gibt es eine Schlussabstimmung durch eine Briefwahl. Die Briefwahl startet direkt nach der letzten Wahl auf dem Parteitag – mit den Siegern der digitalen Wahlen. Am Freitag, den 22. Januar 2021, erfolgt die Auszählung und am gleichen Tag wird das Ergebnis der Briefwahl des CDU-Bundesvorstands verkündet.

„Vieles wird neu und anders, aber der CDU-Parteitag bleibt auch digital eben das: ein echter Parteitag. Mit weiteren 1.000 Delegierten unseres Parteitags komme ich in einem eigenen digitalen Plenarsaal zusammen. Dort wird beraten – und gewählt: in einer digitalen Wahlkabine. Ich freue mich dabei zu sein,“ kommentiert Gero Storjohann die besonderen Umstände des Parteitages der Christdemokraten.

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Landtagsabgeordnete beeindruckt vom Impfzentrum Kaltenkirchen

(vlnr.) Landrat Jan Peter Schröder, die CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann, Impfzentrum-Leiter Christian Leschert vom Technischen Gebäudemanagement der Kreisverwaltung Segeberg und der Beauftragte der Bundeswehr für zivil-militärische Zusammenarbeit im Kreis Segeberg Andreas Herrmann.

Kaltenkirchen – Die CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole Plambeck informierten sich gemeinsam mit Landrat Jan Peter Schröder im Impfzentrum Kaltenkirchen über die aktuelle Lage. Das Impfzentrum Kaltenkirchen ist als 1. Impfzentrum des Kreises Segeberg in Betrieb gegangen.

Die beiden Landtagsabgeordneten zeigten sich nach dem informativen Rundgang und den Gesprächen mit den Beteiligten aus Ehrenamt, Mitarbeitern und Bundeswehr in der vom Technischen Hilfswerk umfunktionierten Gewerbehalle „beeindruckt und beruhigt“.

60 Personen erhalten zur Zeit täglich zwischen 13 und 18 Uhr ihre Immunisierung mit dem Serum von Pfizer-Biontech gegen Covid-19. Ab dem 25. Januar werden es täglich 120 Personen sein, da im Impfzentrum parallel die Zweitimpfungen beginnen. Die Impfstoffmenge ist aber auf Landesebene nicht beeinflussbar.

90 Prozent der Geimpften Menschen sind über 80. Zudem werden Pflegepersonal und pflegende Angehörige mit Bescheinigung geimpft. Bis jetzt wurden keine Nebenwirkungen beobachtet.

In Kürze werden alle Bürgerinnen und Bürger in Schleswig-Holstein Briefe mit Informationen von der Landesregierung erhalten, die das Impfen und die Anmeldungsmöglichkeiten betreffen. Dafür hatten sich auch die beiden CDU-Landtagsabgeordneten eingesetzt.

Nach den ersten Erfahrungen wurde das Anmeldesystem verbessert. Es ist in dem System auch schneller zu erkennen, wenn Termine ausgebucht sind. Durch die Online-Anmeldung: www.impfen-sh.de und die neue kostenlose Hotline 0800 455 655 0 zur Terminvergabe für Corona-Impfungen, soll die Erreichbarkeit ausgeweitet und dem Informations- und Gesprächsbedarf der Bürgerinnen und Bürger besser entsprochen werden. Die Telefon-Hotline 0800 455 655 0 und 116117 bleiben aktiv.

Hocherfreut zeigte sich Katja Rahje-Hoffmann über die Ankündigung, das Impfzentrum in Norderstedt (TriBühne, Rathausallee 50) am 1. Februar zu eröffnen. Die Landtagsabgeordnete hatte Gesundheitsminister Heiner Garg in einem persönlichen Gespräch von der Dringlichkeit des Standortes in ihrem Wahlkreis überzeugt.

In Kürze soll auch in Wahlstedt (Einfeld-Tennishalle in der Nordlandstraße 7) das dritte Impfzentrum im Kreis Segeberg eröffnet werden.

Die beiden Landespolitiker loben das Konzept und die Umsetzung. „Der Katastrophenschutz im Kreis funktioniert, wenn er gebraucht wird“, sagt Ole Plambeck. „Besonders lobend ist auch der Einsatz der Bundeswehr zu erwähnen, der hier hervorragende Arbeit leistet“, so Plambeck weiter.

„Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Bundeswehr, dem Technischen Hilfswerk und den Behörden ist beispielhaft und verdient unsere große Anerkennung. Ich bin beeindruckt, wie schnell das gegangen ist. Diese Umsetzung ist wie die Schaffung eines Prototyps. Das schafft viel Vertrauen, sich impfen zu lassen“, zeigt sich Katja Rathje-Hoffmann ebenfalls beeindruckt.

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