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Ausflugstipp von Gero Storjohann: Bad Oldesloe

Aus meinem Heimatort Seth bietet sich für eine Fahrradtour mit meiner Frau Maren der Weg Über die Bahntrasse nach Bad Oldesloe (Fischteiche, Findlingsgarten) nach Bad Oldesloe an. Wir sind den Weg oft und gern gefahren. In der Region Bad Oldesloe gibt es viele abwechslungsreiche Wanderwege. Einige der schönsten Wanderungen in der Region Bad Oldesloe finden Sie hier.

Bei einem Ausflug in die Umgebung lohnt sich auch ein Abstecher zu den umliegenden Herrenhäusern und Schlössern wie zum Beispiel dem „Schloss Blumendorf“ oder dem Benediktiner-Kloster in Nütschau. Meinen Artikel über das Kloster Nütschau finden Sie hier.

In diesem Bericht über besondere Orte in meinem Wahlkreis erfahren Sie auch einiges zur Kreisstadt selbst, in der ich gern zu Gast bin und mit der mich Erinnerungen an großartige Veranstaltungen verbinden.

Die Innenstadt mit ihren attraktiven Geschäften Restaurants, Cafés und einem entdeckenswerten Stadtbild, lädt immer wieder aufs Neue zum Bummeln und Verweilen ein.

Zahlreiche Firmenbesuche und Treffen mit Vereinen, Organisationen und Verbänden liegen hinter mir. Sehr gern besuche ich das traditionelle Grünkohlessen der Senioren Union und ich nehme auch gern an den stets gut organisierten Veranstaltungen der CDU in der Kreisstadt teil. Besondere Erlebnisse sind für mich meine Vorlesetage in den Kindergärten.

Meine Söhne Philipp und Alexander haben die Theodor-Mommsen-Schule besucht  und  Ich freue mich über die Besuche von Schulklassen aus Bad Oldesloe in Berlin Ich konnte schon einigen Schülerinnen und Schülern als Praktikantinnen und Praktikanten einen Blick hinter die Kulissen unserer Bundespolitik ermöglichen.

Ich erinnere ich mich gern an den gemeinsamen Info-Stand und den Gang über den Markt mit unserer Ministerpräsidenten-Legende Peter Harry Carstensen. Beim Rundgang über den Wochenmarkt war bereits nach einigen Metern an einem Honigstand Schluss. Der Wiedererkennungswert war hoch und die Stimmung sehr fröhlich. Die große Traube der dichtgedrängten Besucher erfuhr unter anderem, dass der Hobby-Imker Carstensen in einem Jahr 100 Kilo Honig geerntet hat.

So hat auch Peter Harry Carstensen Bad Oldesloe in guter Erinnerung behalten. Wir kommen beide immer wieder gern in die lebendige Stadt an Beste und Trave voller Geschichte, Kultur und auch Natur.

Weitere Empfehlung:
Bad Oldesloe ist immer einen Kurztrip wert.
Aus https://tourismus-stormarn.de/de/orte-in-stormarn/bad-oldesloe-180

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Grünkohl-WEB-Talk der CDU Norderstedt mit Niclas Herbst

Katja Rathje-Hoffmann beim Grünkohl und WEB-Talk in Norderstedt.

Norderstedt. Zu einem Grünkohlessen am PC hatte am Freitagabend der CDU-Ortsverband Norderstedt eingeladen. Das schmackhafte norddeutsche Traditionsessen wurde von Tina Warnke und ihrem Team mit Schweinebacke, Kasseler, Kohlwurst und Kartoffeln von der „Kneipe im Museum“ zubereitet und auf Bestellung von der Jungen Union eingeschweißt geliefert. Die Portionen Grünkohl mit Beilagen mussten dann nur noch warm gemacht werden. Eine Runde „Kurze“ erhielten die Teilnehmer Kreistagsabgeordneten Christian Mann dazu.

Dieses WEB-Treffen wurde vom Vorstand der CDU Norderstedt als coronabedingte Alternative zum alljährlichen Treffen in der „Kneipe im Museum“ organisiert.  Es nahmen ca. 60 CDU-Mitglieder und politisch interessierte an der außergewöhnlichen Veranstaltung teil.

Der stellvertretende Vorsitzende des Haushaltsausschusses im Europäischen Parlament sprach als Referent des Abends über die europäische Haushalts- und Finanzpolitik sowie internationale Zusammenarbeit und Sicherheit.

Niclas Herbst nahm in der Hauptsache zum aktuellen Thema über den Umgang der Europäischen Union mit der Corona-Pandemie Stellung.

„Ich erwarte, dass die EU-Kommission jeden Euro nimmt, um die Herstellung von Impfstoff zusätzlich zu beschleunigen und die Forschung für Impfstoff gegen die Mutanten voranzutreiben. Am Geiz des EU-Parlaments liegt es jedenfalls nicht – Der gemeinsame Ansatz der EU bei der Pandemiebekämpfung und der Impfstoffbeschaffung war und ist richtig. Gleichzeitig muss sich die Kommission Fragen gefallen lassen. Es warten noch viele Aufgaben, besonders in den Bereichen Forschung und Entwicklung,“ beantwortete der Europaparlamentarier kritische Fragen zur Impfstoffbeschaffung der EU.

Die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann beteiligte sich am Essen und an der Diskussion in ihrem Norderstedter Wahlkreisbüro zusammen mit Norderstedts ehemaliger CDU-Geschäftsführerin Gisela Münster.

Katja-Rathje-Hoffmann zeigte sich erfreut über die anstehende Öffnung des Norderstedter Impfzentrums am Montag und wird auch gern daran teilnehmen.  Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion hatte in einem Gespräch Gesundheitsminister Heiner Garg von der Notwendigkeit überzeugt, eine zusätzliche Impfstation in der größten Stadt des Kreises Segeberg einzurichten.

Unter den Teilnehmer begrüßte Norderstedts CDU -Vorsitzender Thorsten Borchers Norderstedts ehemaligen Oberbürgermeister und Innenminister Hans-Joachim Grote, den Kreistagsfraktionsvorsitzenden Torsten Kowitz und den Norderstedter CDU Fraktionsvorsitzenden Peter Holle.

Die Veranstaltung war technisch und mit dem Lieferservice sehr gut organisiert. Dennoch hoffen wir, uns im nächsten Jahr wieder in der „Kneipe im Museum“ treffen werden. Dann sind wir beide gern wieder dabei,“ sehen Katja Rathje-Hoffmann und Niclas Herbst optimistisch in die Zeit nach Corona mit gemütlichen und persönlichen Zusammenkommen.

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Katja Rathje-Hoffmann:  Gemeinsam schaffen wir diese Herausforderung!

Katja Rathje-Hoffmann:  Gemeinsam schaffen wir diese Herausforderung!

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Zuallererst möchten wir uns bei allen Schleswig-Holsteinerinnen und SchleswigHolsteinern bedanken, dass sie so diszipliniert sind und mit ihrem Verhalten zu einer
überwiegend positiven Entwicklung der Inzidenzwerte in unserem Land beitragen. Es
ist eine sehr große Einschränkung, die persönlichen Kontakte auf ein Minimum
einzuschränken. Doch wir sehen, dass es wirklich wirkt. Die Infektionszahlen sind der
Beweis dafür.

Die Corona-Pandemie verlangt uns Ungeahntes ab.

Home-Office neben Home-Schooling, Kurzarbeit, Betretungsverbote in der Kita und in
der Schule, geschlossene Geschäfte, Menschen, die nicht arbeiten dürfen und
diverse Freizeit- und Kultureinrichtungen, die geschlossen sind. Hinzu kommen in
Flensburg nächtliche Ausgangssperren und noch strengere Kontaktbeschränkungen.
Maßnahmen, die wir lange versucht haben, bloß nicht einsetzen zu müssen.
Besonders erwähnen möchte ich alte und kranke Menschen, die seit Monaten
vergeblich auf Besuch warten müssen, weil die Besuchsmöglichkeiten begrenzt und
eingeschränkt sind.

Das alles akzeptieren wir, weil das alles unserer Sicherheit dient.

Es ist richtig, dass wir alle vorsichtig und umsichtig sein müssen, aber trotzdem ist es
richtig, dass wir uns auch Gedanken machen müssen, wie wir Schritt für Schritt
unsere gemeinsame Rückkehr in die Normalität organisieren wollen und müssen. Der
Weg in die ersehnte Normalität führt über das Impfen der Bevölkerung, das ja Ende
Dezember in 15 der 29 Impfzentren begann.

Eine gute und ersehnte Neuigkeit ist, dass zum 1. März weitere Impfstofflieferungen
durch den Bund angekündigt worden sind. Was dazu führen wird, dass nun alle 29
Impfzentren ihre Arbeit aufnehmen können. Und wo es notwendig ist, sollen
Seniorinnen und Senioren bei der Anreise zum örtlichen Impfzentrum unterstützt
werden. Hier spielen familiäre, nachbarschaftliche und ehrenamtliche Hilfen sowie die
Unterstützung von Hilfsorganisationen und weitere lokale und auf der Kreisebene angesiedelte Unterstützungsmaßnahmen eine große Rolle.

Einige Kreise und Kommunen, wie z.B. Nordfriesland, Pinneberg oder Eckernförde
übernehmen teilweise oder komplett die Anreisekosten per Taxibeförderung zum
Impfzentrum.

Zudem haben auf der Bundesebene die Kassenverbände und der GKVSpitzenverband bekanntgegeben, unter bestimmten Umständen eine Kostentragung
zum nächsten Impfzentrum zu übernehmen, falls eine Impfung durch ein mobiles
Impfteam nicht sichergestellt ist. Die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt
muss zuvor eine Taxifahrt zum Impfzentrum verordnen.

Neben diesen geschilderten Möglichkeiten loben und bedanken wir uns für das hohe
nachbarschaftliche Engagement der Familien, und der weiteren freiwilligen
Helferinnen und Helfern. Wir appellieren an sie, sich auch weiterhin zu engagieren.
Gemeinsam schaffen wir diese Herausforderung. Eine unentbehrliche Säule im
Kampf gegen das Corona-Virus ist eine abgestimmte und wirkungsvolle Teststrategie
und das konsequente Einhalten der üblichen Abstands- und Hygienemaßnahmen.
Mit Beginn der Öffnung der Kitas und der Grundschulen ist es lobenswert, dass der
bisherige Schnupfenplan angepasst worden ist. Im Rahmen der Corona-TestStrategie werden nun alle in den Einrichtungen tätigen Personen wie: Lehrerinnen und Lehrer,
Erzieherinnen und Erzieher, Hausmeisterinnen und Hausmeister, Schulbegleitungen
und Schulsozialarbeitende und natürlich auch die Beschäftigten in der Verwaltung der
Schulen und Kitas getestet. Sie alle erhalten zwei Mal pro Woche ein Testangebot.
Dies gilt selbstverständlich auch für Kindertagespflegepersonen. Durch die
regelmäßigen Testungen kann der Gesundheitsschutz der Beschäftigten vor dem
Corona-Virus erhöht werden, was dazu beiträgt, die Corona-Inzidenz weiter
abzusenken.

Besondere Anerkennung verdienen die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer und
Soldatinnen und Soldaten, die nach einer Schulung die Testungen in den Alten- und
Pflegeheimen durchführen. Der Einsatz und das Engagement sind vorbildlich bei uns
in Schleswig-Holstein, daher bitten wir um die Zustimmung zu unseren
Alternativanträgen.

Den Antrag der AfD werden wir ablehnen. Herzlichen Dank!

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